unser Leitbild

      BIOLOGISCH-DYNAMI­SCHE LAND­WIRT­SCHAFT

      Der geschlossene Hofkreislauf, die Landschaftspflege, die Artenvielfalt, die Kompostwirtschaft sowie die Präparatearbeit sind grundsätzliche Inhalte der biologisch-dynamischen Arbeit.

      • Das Bewusstsein für die globale Klimaveränderung und ihre Auswirkungen auf unsere lokale Situation ist Bestandteil unseres täglichen Tuns sowie der langfristigen Hofentwicklung. So tragen wir in unseren Möglichkeiten zur Gesundung unserer Umwelt bei.
      • Jede Tätigkeit auf unseren Flächen sollte den Humuskomplex im Grundsatz positiv beeinflussen.
      • Wir begrünen den Acker möglichst ganzjährig mit Zwischenfrüchten und Untersaaten, mulchen für die Bodenbedeckung und Beikrautunterdrückung. Wir pflanzen Hecken und Bäume als Landschaftselemente, die Windschutz und Lebensraum für wilde Tiere und Pflanzen bieten. 
      • Maschinen wählen wir bedarfsgerecht aus, nicht nach dem Motto „größer, schwerer, kraftstrotzender“.
      • Wiesen und Weiden pflegen wir standortgerecht.
      • Mit Nutztieren und Nutzpflanzen gehen wir liebevoll und verantwortungsvoll um.
      • Wir bemühen uns um eine wesensgemäße Haltung sowie eine sorgsame Mensch-Tier-Beziehung mit all den dazu gehörigen Aspekten. Dazu gehören großes Rauhfutterangebot, saisonal ganztägiger Weidegang, keine dauerhafte Fixierung, Leben im Sozialverbund und muttergebundene Kälberaufzucht.
      • Unsere Nutzpflanzen erzeugen durch ökologischen Anbau gute Lebensmittel. Für die Beikrautregulierung und Pflanzengesundheit arbeiten wir mit Mulch sowie gezielter Bodenbearbeitung und nutzen Pflanzengemeinschaften und eine differenzierte Fruchtfolge. 
      • Wir unterstützen aktiv die ökologische Züchtung und bauen samenfeste Sorten an.

      Ökonomie

      Die Motivation zur Umsetzung eines wirtschaftlich ausgewogenen Gesamtkonzeptes soll sich an inhaltlichen Gesichtspunkten und Arbeitsoptimierungen orientieren.

      Alle Beteiligten richten ihr Bewusstsein auf dieses Ziel, mit dem Wissen, das Ökonomie stets im richtigen Verhältnis zur Ökologie und zum Sozialen stehen soll.

      Das Soziale

      Beide Höfe leben und gestalten für sich neben der Kooperation ihre eigene Hofindividualität .

      Mit Sensibilität und Eigenverantwortung weisen wir inhaltliche Kompetenzen und Verantwortungen den auf den Höfen arbeitenden Menschen zu.

      Jeder soll eine seiner Kompetenz und Neigung entsprechende Arbeit ergreifen dürfen. Dafür braucht es klar dargestellte inhaltliche Kompetenzen und Verantwortungen die wir in der Gemeinschaft der Verantwortlichen Mitarbeiter entwickeln.

      Die Kooperation in der therapeutischen Arbeit

      Die Kooperation mit dem Troxler-Haus Wuppertal e.V. soll langfristig aufrecht erhalten bleiben.

      Menschen mit Behinderungen haben besondere Bedürfnisse. Wünner- und Marienhof respektieren diese über 30 Jahre gewonnenen Errungenschaften im täglichen Miteinander und wollen dies zukunftsfähig weiterentwickeln.

      Am Marienhof hat dieser Aspekt deshalb besonderes Gewicht. Die langfristige Integration von geschützten Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderungen in die Landwirtschaft wird verfolgt.

      Die Weiterentwicklungen und Erweiterungen der Werkstattbereiche sowie des Wohnbereiches am Marienhof werden aktiv unterstützt.

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      Wünnerhof
      Felderbachstraße 32
      45529 Hattingen

      • 02052-839 56 01

      Gut Marienhof
      Felderbachstraße 60
      45529 Hattingen